Geocaching ist ein Hobby für jede Altersgruppe. Wir kennen Geocacher vom Kinderwagenalter (natürlich in Begleitung der Eltern) bis ins hohe Rentenalter (ohne Begleitung der Eltern).

Es sind nur einige wenige Vorausssetzungen nötig:

  • Freude an der Natur und an Wanderungen
  • Spaß an Rätseln und kleinen Abenteuern
  • ein wenig Mobilität

Schnell verwandelt sich ein vermeintlich langweiliger Sonntagsnachmittagsspaziergang in ein spannendes Abenteuer, wenn man einen Geocache angeht. Geführt durch das GPS geht es durch Wald und Flur um den ersten Hinweis auf das Cacheversteck zu finden. Die gelaufenen Kilometer merkt man im Laufe der Suche kaum, die Spannung des Suchens überlagert fast alles. An den Endkoordinaten fängt in der Regel die Suche erst richtig an, da sich die Genauigkeit des GPS-Signals auf einen Umkreis von 4-8 Metern beschränkt. Mit ein wenig Übung jedoch entdeckt man die "cachertypischen" Verstecke recht schnell. Diese Verstecke sind meist an oder in Baumstümpfen, hohlen Bäumen oder unter Steinen. Vergraben ist ein Geocache jedoch nie, daher werden keine Spaten oder Schaufeln benötigt. Hat man den Cache dann gefunden, ist die Freude und Genugtuung groß. Auf dem Rückweg wird dann alles nocheinmal reflektiert und die meist tolle Umgebung genossen.
Wahre Naturliebhaber kommen voll auf Ihre Kosten. Man glaubt gar nicht, welche schönen Plätze man in der näheren Umgebung vorher noch nicht kennengelernt hat. Die Erinnerungen daran verschönern manch tristen Alltag.